Du willst alles richtig machen?
Wenn dein Perfektionismus dich
an deine Grenzen bringt
Nachts liegst du wach und denkst:
Ich kann nicht mehr.
Einfach reicht.
Wirklich. Auch für dich.
→ Kein Verkaufsgespräch. Nur Klarheit.

🌙 Wenn endlich Ruhe einkehrt

Die Küche ist aufgeräumt. Endlich Ruhe.
Du sitzt mit deinem Tee am Tisch.
Aber statt Entspannung spürst du nur diese bleierne
Müdigkeit. Und diese Stimme im Kopf: Morgen musst du noch.
Du funktionierst nur noch: Für die Kinder. Für den Job. Für alle. Nur nicht für dich.
Viele berufstätige Mütter im Perfektionismus kennen genau dieses Gefühl – auch wenn sie es selten aussprechen.
Dein Körper schreit nach Pause.
Dein Kopf sagt: Du darfst nicht schwach sein.
Ich kenne das.
Mit 13 schon zu viel Verantwortung.
Zwei Kinder mit Anfang 20. Ein Job, Schulden,
Erschöpfung. Und trotzdem weitergemacht.
Bis nichts mehr ging.
Bei dir muss es nicht so weit kommen.
💡Plötzlich macht es Klick
Stell dir vor: Du sitzt wieder mit deiner Tasse am Tisch.
Aber diesmal ist es anders.
Kein schlechtes Gewissen.
Keine To-do-Liste mehr im Kopf.
Nur du und dieser eine Gedanke: Ich darf das.
Du verstehst plötzlich, woher dieser Perfektionismus kommt – dieser Zwang, als Mutter alles perfekt machen zu müssen.
Bei mir war es der Satz: „Aus dir wird sowieso nie was.“
Bei dir war es vielleicht etwas anderes.
Wenn du das erkennst, ändert sich alles:
– Du hörst die Signale deines Körpers wieder
– Du sagst „nein“ ohne dich zu rechtfertigen.
– Du machst Pause ohne schlechtes Gewissen
Das ist keine Schwäche.
Das ist Selbstachtung.

☕So fühlt sich Einfach reicht an

Du stehst morgens am Fenster, Kaffee in der Hand.
Die Sonne wärmt dein Gesicht.
Im Hintergrund streiten die Kinder ums Müsli.
Und du bleibst ruhig.
Nicht weil du abgestumpft bist. Sondern weil du weißt: Das regelt sich auch ohne mich.
Die Wäsche ist nicht gemacht? Einfach reicht.
Das Meeting war nicht perfekt? Einfach reicht.
Die Kinder essen Nudeln ohne Gemüse? Einfach reicht.
Du atmest durch. Du lächelst sogar.
Weil du nicht mehr alles kontrollieren musst.
Weil andere mithelfen – unperfekt, aber sie helfen.
Weil du wieder Kraft hast für das, was wirklich zählt:
Mit deinen Kindern lachen statt nur funktionieren.
🦋 Was sich verändern darf
Vielleicht ist es kein großer Umbruch.
Vielleicht ist es eher dieses leise Gefühl:
Dass die Anspannung nachlässt.
Dass du wieder merkst, was du brauchst.
Und dass du nicht mehr alles festhalten musst, um dich sicher zu fühlen.
Es geht nicht darum, perfekt loszulassen.
Es geht darum, Schritt für Schritt wieder bei dir anzukommen.
Ein bisschen mehr Ruhe im Inneren.
Ein bisschen weniger Druck im Alltag.
Und dieses neue Vertrauen:
Einfach reicht.

👣 Der erste Schritt
Du musst nichts umkrempeln. Du musst nicht stark sein.
Du darfst einfach da sein – mit allem, was gerade zu viel ist.
Manchmal beginnt Veränderung in einem Gespräch, das nichts von dir will.
💬Was dich in unserem Gespräch erwartet
Kein Coaching-Geschwätz. Keine Floskeln. Nur ein ehrliches Gespräch auf Augenhöhe.
Ich höre dir zu. Ohne Bewertung. Ohne „Du musst nur…“.
Ich war selbst dort, wo du jetzt bist.
Ankommen
Du erzählst, was dich
belastet.
Ohne Druck, ohne „richtig“ oder „falsch“.
Ich höre zu und verstehe. Weil ich es selbst erlebt habe.
Verstehen
Wir schauen gemeinsam: Woher kommt dein Muster? Was treibt dich an? Oft reicht eine Frage, und plötzlich macht es Klick.
Der Aha-Moment.
Der erste Schritt
Eine konkrete Idee für morgen. Ein kleiner Anfang, der sich richtig anfühlt.
Kein Zwang, keine Überforderung.
Einfach reicht.
🌿Du musst nicht warten, bis nichts mehr geht
Bei mir war es die Fibromyalgie, die mich gestoppt hat.
Bei dir muss es nicht soweit kommen.
Du darfst dir früher Hilfe holen.
Du darfst sagen: Ich will das anders.
Du darfst dir erlauben: Einfach reicht.
Kostenloses Klarheitsgespräch (20–30 Minuten)
Kein Verkauf. Kein Druck. Nur ein ehrliches Gespräch auf Augenhöhe.
Ich höre dir zu – ohne „Du musst nur…“.
P.S. Eine Krankenschwester sagte damals zu mir:
„80 % reicht auch.“
Dieser eine Satz hat alles verändert.
Heute gebe ich diese Erlaubnis an dich weiter.
